Der Notfallordner

Die unangenehmen Dinge des Lebens schieben wir gerne vor uns her – das ist menschlich. Mit einem plötzlichen Unfall oder einer schweren Erkrankung ist ALLES anders.

Der Notfallordner als Wegweiser und Informationsquelle für den Notfall in der Familie

Nehmen Sie daher Ihre Zukunft in die Hand, ordnen und strukturieren Sie wesentliche Formalitäten und schaffen Sie so die notwendige Basis, damit Ihre Angehörigen im Ernstfall genau so entscheiden, wie es auch in Ihrem Sinne ist.

Rechtzeitig und selbstbestimmt vorsorgen

Alle Angaben, Muster und Hilfestellungen unserer Internetseite und des Notfallordners sind ohne Gewähr. Ein Anspruch auf Rechtssicherheit oder Vollständigkeit besteht nicht. Keine Rechtsberatung!

„Es ist nie zu früh, aber plötzlich zu spät“

Der Ordner ist eine Anschaffung, die sich lohnt. 12 Registerkarten erklären, was wohin kommt. Ein 55-seitiges Handbuch erklärt genau, wie diese Inhalte aussehen sollen und geben wichtige Hinweise.
In den Notfallordner gehören unter anderem persönliche Informationen und ein Testament. Aber auch eine Vorsorgevollmacht, mit der man eine Person des Vertrauens beauftragen kann stellvertretend zu handeln, zu entscheiden und Verträge abzuschließen, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Hier ist auch eine Patientenverfügung in medizinischen Fällen nötig. Wenn der Betroffene nicht mehr fähig ist, selbst Bankgeschäfte ausführen zu können, wird eine Kontovollmacht benötigt. Ebenso gehören in einen gut sortierten Notfallordner Informationen über Organ- und Gewebespenden sowie eigene Krankenakten und Auskünfte, wo sensible Dokumente aufbewahrt werden.

Bernd Roebers ist Generationenberater und Experte für Notfallplanung

Eine Familie kommt durch einen Notfall nicht einfach zum Erliegen, wenn einem Familienmitglied etwas passiert. Versicherungsverträge laufen weiter, Miete muss bezahlt werden. Auch hier hilft der Notfallordner. Es können wichtige Verträge und Beschlüsse, Ansprechpartner im Notfall, ein Immobilienverzeichnis abgelegt werden. Ebenso Erbregelungen oder Auskünfte über Vereinszugehörigkeiten und wichtige Infos wie zum Beispiel Arbeitgeberdaten.

Vorsorge ist ein großes Thema, erklärt Roebers, das sich für Viele auf die Altersvorsorge beschränkt. Die Generationenberatung geht aber wesentlich weiter. Der Notfallordner ist ein erster Schritt, um mit der Familie über all diese sensiblen Themen zu sprechen.

Der Notfallordner ist übrigens keinesfalls nur etwas für ältere Menschen. Bernd Roebers rät, dass jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, einen Notfallordner anlegen sollte, da ohne Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung & Co. im Notfall keiner für ihn entscheiden kann. Auch ändern sich persönliche Wünsche häufig im Laufe des Lebens, sodass selbst die engsten Bekannten diese Wünsche nicht immer kennen. Daher sollten auch diese im Ordner erfasst werden.

Bernd Roebers ist Generationenberater und Experte für Notfallplanung


Kostenloser Online-Vortrag

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Ziele des Vortrags:

  • die Bedeutung von Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Sorgerechtsverfügung erkennen
  • über eigene Vorsorgemöglichkeiten nachdenken
  • den Inhalt des Notfallordners verstehen
  • Lösungsmöglichkeiten aufzeigen


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